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2018 gab es mehr Lebensmittelwarnungen als je zuvor

Man sieht sie immer wieder in Geschäften: Rückrufaktionen für Lebensmittel. Leider ist der Rückblick auf das vergangene Jahr hier keine Ausnahme.

  • Veröffentlicht am: 28.08.2019
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Die Gründe für die Warnungen reichen von harmlosen Verpackungsfehlern bis hin zu mikrobiologischen Verunreinigungen. Auf der Seite Lebensmittelwarnung.de weist das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auf aktuelle Rückrufaktionen hin.

In der Grafik zeigt sich, dass vor allem in den letzten drei Jahren die Anzahl der veröffentlichten Warnungen kontinuierlich gestiegen ist und 2018 ein neuer Höchststand von 186 Warnungen erreicht wurde. Verteilt man dies über ein gesamtes Jahr, wird ungefähr jeden zweiten Tag eine Lebensmittelwarnung in Deutschland veröffentlicht.

Graphik, Lebensmittelwarnung, Höchststand

Gründe für Warnungen

Wirft man einen genaueren Blick auf die unterschiedlichen Gründe, aus denen Lebensmittelhersteller Rückrufaktionen verantworten müssen, zeigt sich, dass mikrobiologische Verunreinigungen und Fremdkörper die beiden Top-Gründe sind. Sie machen fast zwei Drittel (63%) der Rückrufe von 2011 bis 2018 aus.

Graphik, Lebensmittelwarnung, Warnungsgründe

Leider sind eben diese Gründe als extrem verbraucherschädlich anzusehen und daher wäre hier ein Rückgang wünschenswert.  Allerdings sind sie auch im Jahr 2018 erneut die Hauptgründe für Rückrufe und liegen genau wie im Gesamtüberblick bei circa zwei Dritteln (63,9%). Außerdem war 2018 ein Jahr, in dem überdurchschnittlich häufig Grenzwertüberschreitungen (21 Fälle) in Lebensmitteln festgestellt wurden. Positiv zu vermelden ist, dass es im zurückliegenden Jahr keinen Fall von erhöhten Dioxin- und PCB-Gehalten gab.

Graphik, Lebensmittelwarnung, Anzahl 2018

Warum passieren diese Dinge trotz strenger Auflagen?

Die wichtigsten Punkte bei der Lebensmittelherstellung sind Hygienemaßnahmen und die Sauberkeit der Produktionsumgebung. Diese sollen durch die EU-Verordnung zur Lebensmittelhygiene (Nr. 852/2004) und die nationale Lebensmittelhygieneverordnung (LMHV) sichergestellt werden. Dennoch haben viele Unternehmen Probleme  ein wirksames Hygiene- und Reinigungskonzept zu entwickeln, so dass in der Vergangenheit bei einigen Überprüfungen erschreckende Zustände festgestellt werden mussten. Neben baulichen Mängeln an den Produktionsstätten werden in Kontrollberichten auch immer wieder starke Verschmutzungen von Arbeitsgeräten, Arbeitsräumen und  Arbeitskleidung aufgeführt.

ProfilGate® ist die Lösung, um Schmutz fernzuhalten

Die beste Strategie, um seine Produktionsumgebung schmutzfrei zu halten, ist es Verunreinigungen gar nicht erst in das Gebäude zu lassen. Man sollte also möglichst an allen Zugängen Reinigungssysteme installieren, die zuverlässig Verschmutzungen entfernen. Eine hervorragende Möglichkeit bietet hier ProfilGate®. Das innovative System reinigt alleine durch das Überfahren oder Übergehen Reifen, Rollen, Räder und auch Schuhsohlen. Die patentierten Bürstenleisten arbeiten aktiv durch ihre Vorspannung und die schräge Anordnung der Borsten. So nehmen sie bis zu 80 Prozent der Schmutzanhaftungen von Reifen und Sohlen ab und das sogar rein mechanisch.
Für besonders sensible Bereiche ist die ProfilGate® aqua- Serie zu empfehlen. Die Nassreinigung mit optionaler Zugabe von Desinfektionsmittel,  ermöglicht eine noch intensivere Reinigung – perfekt für die hohen Hygieneansprüche der Lebensmittelbranche. Mit diesem System können Sie sowohl die mikrobiologischen Verunreinigungen als auch die Fremdkörper nachhaltig fernhalten.

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2

Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit via:
http://www.lebensmittelwarnung.de + Informationen per E-Mail

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Graphiken: Visualisierung durch HEUTE Maschinenfabrik GmbH & Co. KG / Datengrundlage per E-Mail durch Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit

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Susanne Dolassek

Team Lead Germany - Specialist Food & Beverage

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