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Unternehmen

Herzlichen Glückwunsch Philipp Teichmann!

Wir gratulieren zur bestandenen Industriekaufmann-Prüfung! Für uns lässt er die letzten zweieinhalb Jahre nochmal Revue passieren und erinnert sich an die Highlights seiner Lehrzeit.

  • Veröffentlicht am: 23.01.2020
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1. Warum hast du dich für die Ausbildung bei der Firma HEUTE entschieden?

Mir war wichtig, dass ich in meiner Ausbildungszeit Verantwortung übernehmen kann und in alle Prozesse involviert bin. Die Chance dazu ist in etwas kleineren Firmen größer als in großen Konzernen, bei denen man meist mit speziellen „Azubi-Aufgaben“ betraut wird, die nicht unbedingt immer einen Zusammenhang mit dem realen Arbeitsleben haben.

Herr Philipp Teichmann, HEUTE Maschinenfabrik

2. Wie war die Ausbildung strukturiert? Welche Abläufe hast du kennengelernt?

Angefangen habe ich in der Einkaufsabteilung. Dort lernt man das meiste über unsere Produkte und deren Bestandteile. Man entwickelt ein anderes Verhältnis zum Produkt, da man nun die Arbeit, die dahintersteckt und die Feinheiten besser einschätzen kann.

Danach ging es für mich in den nationalen Vertrieb, wo ich unter anderem mit dem Außendienst bei Kunden oder auch Interessenten war, selber Kundenkontakt hatte und miterleben durfte, wie viel Zeit teilweise zwischen Erstkontakt und Auftragseingang vergeht. Die Arbeit dort zeigte mir, wie wichtig eine gute Kommunikation zwischen Käufer und Verkäufer, aber auch innerhalb der Abteilungen ist.
Nach einem Aufenthalt im Vertrieb der Schuhputzmaschinen und der Sohlenreiniger an unserem anderen Standort in Solingen, ging es für mich in die Exportabteilung, in der ich auch nach der Ausbildung weiter tätig sein werde. Die Arbeit dort umfasst das Betreuen unserer internationalen Händler, den Vertrieb an ausländische Endkunden, das Überwachen der Auslieferung, aber auch das Erstellen der nötigen Dokumente, die zur Ausfuhr unserer Produkte anfallen. Ebenso kann ich dort viel über die Gepflogenheiten anderer Kulturen kennenlernen.
Um einen Gesamteindruck zu erhalten, war ich auch noch im Marketing und in der Finanzbuchhaltung im Einsatz. Dort durfte ich unter anderem lernen, wie unsere Webseite aufgebaut ist und wie viel Arbeit hinter der Erstellung eines Internetauftritts steckt.

3. Was hat dich am meisten während deiner Ausbildungszeit überrascht? Was hattest du vielleicht vorher nicht erwartet?

Ich hatte nicht erwartet, dass ich bereits früh sehr selbstständig arbeiten darf und mir das nötige Vertrauen dazu entgegengebracht wird. Ebenso hätte ich im Vorfeld nicht gedacht, dass zur Ausfuhr unserer Produkte so viel Vorlaufzeit benötigt wird, um gewährleisten zu können, dass die Ware auch reibungslos beim Empfänger ankommt.

Philipp Teichmann während seiner Ausbildungszeit.

4. Welche Fächer hattest du in der Berufsschule auf dem Stundenplan?

Die Fächer Geschäftsprozesse, Steuerung und Kontrolle, Wirtschafts- und Sozialprozesse begleiten einen die gesamte Ausbildungszeit. Diese beschäftigen sich mit dem Rechnungswesen und dem Arbeitsalltag und den dazugehörigen Abläufen sowie dem wirtschaftlichen Geschehen. Auch wenn Sie nicht immer ganz praxisnah sind, helfen sie dabei den Arbeitsalltag besser zu verstehen. Zusätzlich gab es noch weitere Fächer wie Englisch, Informatik, Politik, Deutsch, Sport und Religion, die nicht unbedingt mit dem Arbeitsleben zu tun haben.

5. Welches war dein Lieblingsfach in der Berufsschule und warum?

Mein Lieblingsfach war „Geschäftsprozesse“, da man gerade durch den Austausch mit Mitschülern viel über die Arbeitsweise in verschiedenen Unternehmen lernen konnte. Ebenso ist dieses Fach, das mit der größten Praxisnähe und es hilft den Blick auf die eigene Arbeit zu schärfen und interne Abläufe besser zu verstehen.

6. Welche Erfolge hast du während deiner Ausbildungszeit erlebt?

Durch den intensiven Kundenkontakt fällt einem die gesamte Kommunikation im Alltag deutlich leichter. Ebenso lernt man Verantwortung zu übernehmen. Zusätzlich habe ich neben der Ausbildung das Abendstudium zum staatlich geprüften Betriebswirt abgeschlossen und meinen Ausbildereignungsschein gemacht.

7. Erzähle von einem Ereignis, das dir besonders in Erinnerung geblieben ist:

Salesmeeting, Vertriebspartner

Das Salesmeeting 2018. Dort konnte ich den Großteil unserer Händler persönlich kennenlernen und mitbekommen, wie sich verschiedenste Kulturen hinter einem Produkt vereinen und dabei helfen ProfilGate® international bekannt zu machen. Der organisatorische Aufwand war enorm, zahlte sich aber voll aus, da jeder vom anderen durch seine unterschiedlichsten Erfahrungen lernen konnte.

8. Wie geht es nach der Ausbildung für dich weiter?

Ich werde der HEUTE Maschinenfabrik weiter erhalten bleiben und die Exportabteilung unterstützen, wie ich es auch bereits im Großteil meiner Ausbildung getan habe.

9. Welche Ziele hast du in der Zukunft?

Durch meine Aufgabe im Export Team hoffe ich dabei helfen zu können, ProfilGate® noch bekannter auf der Welt zu machen und unsere Partner zu unterstützen. Ebenso möchte ich mich gerne weiterbilden in diversen Bereichen.

10. Kannst du die Ausbildung bei der HEUTE Maschinenfabrik empfehlen?

Auf jeden Fall! Man bekommt neben einem schönen Arbeitsplatz, ein tolles Arbeitsumfeld sowie jede Menge Unterstützung geboten. Die Chance Verantwortung zu übernehmen und sich auf neue Herausforderungen einzulassen sollte jeder, der sie bekommt, nutzen.

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Philipp Teichmann, Export

Philipp Teichmann

Int. Project Manager

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